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 Denkmal­schutz

Sie möchten das beson­dere Flair eines denk­mal­ge­schützten Gebäudes erhalten?

Zu unseren Spe­zi­al­ge­bieten seit über 26 Jahren gehört der Umgang mit his­to­ri­schen, denk­mal­ge­schützten Bauten. Dazu gehört die Revi­ta­li­sie­rung, Sanie­rung und Umge­stal­tung sowie die Erwei­te­rung bestehender Denk­mäler auf ener­ge­ti­sche und nach­hal­tige Weise. His­to­ri­sches erhalten und wert­stei­gernd wieder auf­bauen. Wir gehen auf vor­han­dene Kon­struk­tionen ein und emp­fehlen aus­schließ­lich natür­liche und leis­tungs­fä­hige Bau­stoffe, die in der bau­phy­si­ka­lisch rich­tigen Kom­bi­na­tion mit unseren Udi­DÄMM­SYS­TEMEN die vor­han­dene Sub­stanz erhalten. Unsere Refe­renzen wie das Jäger­meister Stamm­haus um 1500 Jhd. und Grün­der­haus von Mar­ga­rete Steiff aus dem Jahre 1884 haben auf die bewährten Pro­dukte gesetzt.

Bei­spiel­sa­nie­rung eines denk­mal­ge­schützten Fachwerkhauses

Bei der Denk­mal­pflege taucht immer wieder die Frage der Kosten auf. Wer sich auf öko­lo­gi­sches Bauen ein­lässt, muss sich viel­fältig infor­mieren, denn das Thema ist sehr kom­plex. Ein direkter Ver­gleich aller ent­ste­henden Kosten für die unter­schied­li­chen Bau­ma­te­ria­lien (inklu­sive Her­stel­lungs- und Trans­port­en­er­gie­auf­wand, spä­tere Ent­sor­gungs­kosten, Ein­ar­bei­tung ent­ste­hender Nach­fol­ge­kosten bei Ein­bau­feh­lern und daraus ver­ur­sachten Bau­schäden oder aber bei Krank­heits­bil­dern u.a.) ergibt neue Mög­lich­keiten. WICHTIG: Betrachten Sie die Her­stel­lungs- und Trans­port­auf­wen­dungen, spä­tere Ent­sor­gungs­kosten, Ein­ar­bei­tung ent­ste­hender Nach­fol­ge­kosten bei Ein­bau­feh­lern und daraus ver­ur­sachten Bau­schäden oder aber bei Krank­heits­bilder! Bei diesem wis­sen­schaft­lich beglei­teten Vor­haben, sollten Alter­na­tiven zu bisher gebräuch­li­chen Methoden der Fach­werk­sa­nie­rung her­aus­ge­ar­beitet werden. Es sollten auch Sys­teme Ver­wen­dung finden, zu denen bereits gute prak­ti­sche Erfah­rungen vor­liegen, deren breite Anwen­dung in der Bau­praxis jedoch noch bevor­steht und diese unter mess­tech­ni­scher Beglei­tung zu optimieren.

Fol­gende Dämm­sys­teme bzw. Pro­dukt­lö­sungen kamen zum Einsatz:

  • CELLCO Wär­me­dämm­lehm
  • UNGER-Dif­fu­therm – Innen­däm­mung aus Holzfaserplatten
  • Cal­si­therm-Kli­ma­platten
  • und andere umwelt­freund­liche Farben und Bodenbeläge.

Fach­werk­haus vor der Sanierung

Wär­me­bild­auf­nahme

Fach­werk­haus nach der Sanierung

Lesen Sie dazu unsere SONDERBROSCHÜRE Lang­zeit­studie Innen­däm­mung oder for­dern Sie diese bei uns an.

Das Bau­vor­haben bot mit vier Woh­nungen auf zwei Geschossen die Chance, 4 ver­schie­dene Innen­dämm- und Heiz­lö­sungen, Schall­schutz­maß­nahmen und Fens­ter­aus­füh­rungen zu rea­li­sieren und die lang­fris­tigen Aus­wir­kungen auf die Bau­sub­stanz, den Ener­gie­ver­brauch und das sub­jek­tive Nut­zer­be­finden zu beur­teilen. Mit inter­es­santen Ergeb­nissen zwi­schen Berech­nung und tat­säch­li­chem Ver­brauch, gemessen über einen Zeit­raum von aktuell mehr als 10 Jahren! Die Innen­däm­mung von Unger-Dif­fu­therm führt mit den durch­schnitt­lich nied­rigsten Ver­bräu­chen das Spit­zen­feld der kapil­larak­tiven Dämm­sys­teme an.

Im 2. Ober­ge­schoss wurde Innen­däm­mung von Unger-Dif­fu­therm verbaut

Hier wurden die Auf­bauten im Detail fotografiert

Mess­reihen und Thermografieaufnahmen

Wie die Ergeb­nisse zeigen, führen gra­vie­rende Unter­schiede zwi­schen berech­netem und tat­säch­li­chem U-Wert zu höheren Energieersparnissen.

  • Mes­sung der Tem­pe­ra­tur­ver­tei­lung mit bild­ge­benden Spezialkameras
  • zer­stö­rungs­freies, berüh­rungslos arbei­tendes Untersuchungsverfahren
  • Rück­schlüsse auf Wär­me­brü­cken und beson­dere Feuch­te­zu­stände möglich
  • Kom­bi­na­tion mit Blower Door Mes­sung, Wie­der­ho­lung nach 1 Jahr Wohnnutzung

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