natur­gemäß dämmen

Wald­klima Zuhause erleben

kos­ten­freie Unter­lagen

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 Historie

70er – 80er Jahre

  • Stu­dent Bernd Unger, in Thü­ringen geboren, ist für seine wär­me­tech­ni­schen und elek­tro­me­cha­ni­schen Erfin­dungen bekannt. Vollstes Inter­esse schenkt er Strom­erzeu­gern durch Tem­pe­ra­tur­schwan­kungen (Pel­tirele­mente) neben ener­gie­spa­render Gebäu­de­technik.
  • Erstaunen erntet er regel­mäßig mit seinen neuen Ideen und Erfin­dungen und gewinnt schon als junger Mann For­schungs­wett­be­werbe.

1989

  • Chem­nitz, über den Hin­terhof gelang man zur Gründer-Zwei­raum­woh­nung.
  • Dipl. Ing.Bernd Unger beschäf­tigte sich mit Ana­lysen zu Bau­feh­lern in und an Bestands­ge­bäuden.
  • Als 1. Ost­deut­sches Unter­nehmen für Natur­pro­dukte unter dem Namen NATURHAUS SACHSEN schult er Archi­tekten, Ver­ar­beiter und Bau­herren über die Vor­teile von natür­li­chen Pro­dukten. Ver­schie­dene Tests mit Bau­stoff­kom­bi­na­tionen ori­en­tierten zum Bau­stoff Holz als ein leis­tungs­fä­higes Mate­rial.
  • Die Idee einer Platte aus Holz­faser zum Ver­putzen war geboren.

1990 – 1995

  • Das Unter­nehmen Unger, damals noch NATURHAUS SACHSEN, startet erste Test­reihen mit Holz­fa­ser­dämm­platten im Bewit­te­rungs­be­reich.
  • Semi­nare und Schu­lungen des Ent­wickler Dipl.-Ing. Bernd Unger werden vom Publikum mit großem Inter­esse ver­folgt.
  • Nach Vor­gabe und Abstim­mung werden die ersten UNGER-DIFFUTHERM Dämm­ele­mente für interne Ver­suchs­reihen her­ge­stellt.
  • Die ersten auf Holz­faser gedämmten Objekte ent­stehen und die ersten Pro­spekte werden gedruckt.
  • Ein Durch­bruch in der Wär­me­däm­mung.
  • Die eigens ent­wi­ckelten Edel­putze werden inte­griert.
  • For­schungs­pro­jekte für Holz­faser unter Putz mit Insti­tuten wie: Tech­ni­sche Uni Dresden, Wil­helm-Klau­ditz-Institut Braun­schweig und der Mate­ri­al­prüf­an­stalten erzielen beein­dru­ckend posi­tive Ergeb­nisse.
  • Das erste putz­fä­hige Dämm­ele­ment UNGER-DIFFUTHERM wird erst­malig in Schu­lungen und auf Bau­messen vor­ge­stellt und eigene Ver­ar­bei­ter­truppen mon­tieren unter strengen Blick die ersten Sys­teme um Erfah­rungen zu sam­meln (Bild).

1996 – 1998

  • Antrag auf bau­auf­sicht­liche Zulas­sung beim DIBT (Institut für Bau­technik Berlin) für mine­ra­li­sche Unter­gründe und Holz­trag­werke.
  • Wei­tere Objekte unter hohem Auf­wand mit Ein­zel­fall­ge­neh­mi­gungen ent­standen.
  • Tochter Anka Unger steigt in das Unter­nehmen ein, sie über­nimmt den Bereich Mar­ke­ting und Ver­trieb.
  • Ver­schie­dene Brand­prü­fungen für die Brand­schutz­ein­stu­fung (schwer ent­flammbar) führen in die Klas­si­fi­zie­rung B1.

1999 – 2001

  • UNGER-DIFFUTHERM gewinnt an Stel­len­wert im Holz­rah­menbau.
  • Öko­test titelt das Dämm­system UNGER-DIFFUTHERM mit seinem besten Prä­dikat -emp­feh­lens­wert – lesen Sie hier mehr dazu.
  • Durch das gestärkte Ver­trauen folgen wei­tere Objekte.
  • Aus­zeich­nung “Euro­päi­scher Inno­va­ti­ons­preis im Wett­be­werb” durch die Stadt Chem­nitz und dem Land Sachsen.
  • Ertei­lung der aller­ersten all­ge­meinen bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sung für ein putz­fä­higes Dämm­system aus Holz­faser in Europa unter Z-9.1-523. Ein Durch­bruch für die Holz­bau­weise.

2002

  • Ein Jahr später erfolgt erst­malig die Ertei­lung der Zulas­sung für mine­ra­li­sche Unter­gründe unter Nummer Z-33.43-204.
  • Die Fern­seh­sen­dung “Ein­fach Genial” nomi­nierte die Erfin­dung der ersten putz­fä­higen Holz­weich­fa­ser­platte mit Platz 2.

2003 – 2005

  • Neu­ent­wick­lungen:
    was­ser­dampf­re­gu­lie­render Mine­rals­pachtel für den Innen­be­reich
    an neuen Kom­bi­na­ti­ons­dämm­platten wird getestet
  • Inves­ti­tionen in Fer­ti­gungs­an­lagen für UNGER-DIFFUTHERM Dämm­platten auf­grund stei­gender Nach­frage.
  • Erste Ent­wick­lungs­ar­beiten an einer 40 mm Dämm­platte für die Fer­tig­haus­sa­nie­rung.
  • Stei­gende Export­quote nach Bel­gien, Öster­reich, Frank­reich, Spa­nien, Ita­lien, Groß­britta­nien und sogar Japan.

2006 – 2008

  • Ein­füh­rung der regis­tierten Marke Udi
  • NEU: fle­xible Holz­fa­ser­dämm­platte UdiFLEX® und das Luft- und Wind­dich­tig­keit­system UdiSTEAM®
  • Lang­zeit­ga­ran­tie­system für die Sys­teme UdiFRONT® und UdiIN®
  • Erste Erfolge beim Pro­jekt UdiRECO®
  • Markt­ein­füh­rung: UdiSPEED® in 40 mm Dicke und nach abge­schlos­senen Test­reihen UdiCLIMATE® Innen­aus­bau­system
  • Inves­ti­tion in neue Maschine für UdiSPEED® und UdiRECO®-Her­stel­lung

2009 – 2013

  • Neu­vor­stel­lung UdiRECO® und posi­tiver Anklang beim Fach­pu­blikum.
  • Die ersten Sanie­rungs­ob­jekte mit UdiRECO® werden gedämmt. Ein­satz des Pro­duktes im Innen- und Außen­be­reich ist mög­lich.
  • Nach 2-jäh­riger Ent­wick­lung gelang ein beson­deres High­light: UdiSTONE® das Trenn­wand­system.

2014 – 2016

  • Aus der Erfah­rung im Tro­cken­bau­be­reich mit UdiCLIMATE® wurde eine geniale Erfin­dung gemacht.
  • Mit der neuen schlanken Innen­däm­mung UdiIN 2CM® werden Ober­flä­chen­tem­pe­ra­turen um bis zu 4 Grad ange­hoben.
  • Aus einer kleinen Hand­fer­ti­gung für UdiIN 2CM® wird 2016 die Spe­zi­al­ma­schinen für die voll­au­to­ma­ti­sche Belei­mung gebaut und instal­liert. Eine wei­tere wich­tige Inves­ti­tion.

2017 – 2018

  • Der Gründer und Pio­nier Dipl.Ing. Bernd Unger zieht sich aus der Geschäfts­füh­rung zurück und widmet sich voll und ganz der For­schung und Ent­wick­lung neuer Pro­dukte für Udi DÄMMSYSTEME.
  • Anka Unger über­nimmt die allei­nige Geschäfts­füh­rung mit Robby Fitzner als Pro­ku­rist.
  • Nach abge­schlos­sener Ent­wick­lungs­zeit und umfang­rei­chen For­schungs­pro­jekten erfolgt im Februar 2018 die Markt­ein­füh­rung des Pro­duktes UdiSUN®. Eine flä­chen­tem­pe­rierte Car­bon­bahn für warme Ober­flä­chen mit UdiIN 2CM® als Spei­cher.

2019

  • Im Januar 2019 wird ein wei­teres Patent zu UdiSUN® ange­meldet: “Heiz­vor­rich­tungen von Innen­räumen eines Gebäudes”.
  • Die Kom­bi­na­tion der Innen­aus­bau­dämm­platte UdiIN 2CM® und der Flä­chen­tem­pe­rierten Car­bon­bahn UdiSUN® gewinnt an ernst­hafter Bedeu­tung im Pro­jekt­be­reich.
  • Udi DÄMMSYSTEME tritt dem Bun­des­ver­band Infrarot-Hei­zung e.V. bei

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