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Wohnen in der Ein­flug­schneise: Die rich­tige Däm­mung für mehr Ruhe 

 

In der Rush­hour des Berlin Bran­den­burg Flug­ha­fens heben die Maschinen fast im Minuten-Takt über den Dächern der Wohn­sied­lung hinweg ab. Familie Schnetter aus Blan­ken­felde ist eine der betrof­fenen Anwohner. Auch die sehr stark befah­rene Straße schränkt sie sehr ein.

Um den Wohn­raum auch unter diesen extremen Bedin­gungen lebens­wert und kom­for­tabel zu gestalten, hat die Familie einen Schall­gut­achter zu Rate gezogen.

Auf die bereits vor 15 Jahren erneu­erte Mine­ral­wolle im Dach­be­reich sollte aus Kos­ten­gründen ein schlanker, aber den­noch effi­zi­enter Aufbau innen­seitig mon­tiert werden. Von vorn­herein war außerdem klar, dass die Dämm­di­cken auf ein Minimum redu­ziert werden sollten. Dafür konnte an der Außen­fas­sade etwas mehr auf­ge­baut werden.

Die Ent­schei­dung fiel schnell: Auf den vor­han­denen Dach­aufbau sollte die 3 cm dicke Sand­wich­dämm­platte UdiCLI­MATE von Udi­Dämm­sys­teme auf­ge­bracht werden. Die Platten konnten direkt auf den vor­han­denen Gips­karton geschraubt werden.

Lärm-Mes­sungen am Objekt

Am Objekt wurde eine umfas­sende Mes­sung des Luft­schalls an der Dach­fläche vor und nach dem Einbau der Däm­mung durch einen akkre­di­tierten Akus­tik­fach­mann vor­ge­nommen. Nach Einbau der 3 cm starken Dämm­platte erhöhte sich die Schall­däm­mung inso­fern, dass nur noch die Hälfte der Schall­energie in den Emp­fangs­raum gelangte. Der Wert erhöhte sich auf R´45°,W= 52 dB. Das höhere Bau-Schall­dämm-Maß stellt eine wahr­nehm­bare Ver­bes­se­rung dar, trotz der geringen Auf­bau­höhe und der vor­herr­schenden Bedin­gungen. Die Schall­dämm­wir­kung ist um satte 50 Pro­zent höher als bei her­kömm­li­chen Gips­kar­ton­platten. Dank der Waben­struktur gibt es auch keine Schall­ver­stär­kungen, die Platte ist im gehörten Bereich resonanzfrei.

Zusätz­liche Ener­gie­ein­spa­rung durch UdiRECO

Als Däm­mung der Außen­wand emp­fahl das aus­füh­rende Unter­nehmen seiner Bau­herr­schaft das Holz­fa­ser­dämm­system Udi­RECO mit Unter­grund­aus­gleich in 16 cm Dicke. Die Däm­mung weist einen nied­rigen Lambda-Wert von 0,041 W/(mK) und ein hohes Mas­se­ge­wicht auf.

„Schon allein auf­grund der Kom­bi­na­tion aus wei­chem und festem Dämm­stoff und der hohen Dichte muss sich der Bau­herr um das Thema Schall keine Sorgen mehr machen. Als Bonus wird in Zukunft noch an den Heiz­kosten gespart“, so das aus­füh­rende Unternehmen.

Bau­her­ren­stimme: Die Montage

„Die Ver­ar­bei­tung war denkbar ein­fach: mit der Stich­säge zuschneiden, mit der spe­ziell ent­wi­ckelten Cli­mate-Schraube ver­schrauben und ver­putzen. So konnte bei der Über­brü­ckung von Abständen bis 80 cm auf Unter­kon­struk­tionen ver­zichtet werden. Die umlau­fende Nut-Feder-Ver­bin­dung ermög­licht es, die Platte auf allen vier Seiten zu ver­wenden. So ent­steht nahezu kein Ver­schnitt. Für die Ver­kle­bung der Nut-Feder-Ver­bin­dung wurde ein löse­mit­tel­freier Sys­tem­kleber ent­wi­ckelt, der zusammen mit der UdiCli­mate-Platte wei­tere Luft­dich­tungs­maß­nahmen ersetzt. Ein Mul­ti­grund-Spe­zi­al­dampf­brems­putz, der mit einer Armie­rung direkt auf die Aus­bau­platte auf­ge­tragen wird, über­nimmt die wich­tige Funk­tion einer Dampf­bremse. Nun höre ich meinen Dru­cker wieder, da die Außen­ge­räu­sche ver­schwunden sind“, so die Bauherrin.